Kühl- und Gefriergeräte
Tipps zur effizienten Nutzung von Kühl- und Gefriergeräten
- Tipp 1 - Größe der Geräte
Kleine Geräte benötigen weniger Strom. Aus diesem Grund sollte beim Kauf der Geräte auf eine zum Bedarf passende Größe geachtet werden. Eine große Gefriertruhe ist in der Regel energieeffizienter als zwei kleine Gefrierschränke.
- Tipp 2 - kurze Öffnung
Die Türen sollten nur für kurze Zeit geöffnet werden. Die Lagerung der Lebensmittel nach einem bestimmten System erspart langwieriges Suchen oder Umräumen. Kurze Öffnungszeiten haben zusätzlich den positiven Effekt, einer geringen Eisbildung im Gerät, da weniger feuchte Raumluft ins Innere gelangt. Die Türdichtungen sollten regelmäßig überprüft und gesäubert werden.
- Tipp 3 - Temperatur der Lebensmittel
Warme Lebensmittel sollten zunächst auf Zimmertemperatur abkühlen, bevor sie in den Kühl- oder Gefrierschrank gestellt werden. Neben dem Energiespareffekt wird so auch das Antauen bereits eingefrorener Speisen im Kontakt mit den warmen Lebensmitteln vermieden. Sollen Lebensmittel über Nacht aufgetaut werden, kann dafür der Kühlschrank genutzt werden. So wird die im Gefriergut gespeicherte Kälte noch sinnvoll genutzt.
- Tipp 4 - Raumwärme
Kühl- und Gefrierschränke sollten in einem möglichst kühlen Raum aufgestellt werden und vor Hitzeeinwirkung durch Herde, Heizungen oder direkte Sonneneinstrahlung geschützt werden. Eine um 1 °C geringere Raumtemperatur spart etwa 3 Prozent EnergieEnergie ist eine physikalische Zustandsgröße. Das üblichste Formelzeichen ist E, jedoch werden für verschiedene Formen der Energie zum Teil auch andere Buchstaben verwendet. Ihre SI-Einheit ist das Joule. Energie bedeutet in der Physik die im System gespeicherte Arbeit oder die Fähigkeit des Systems, Arbeit zu verrichten. Dabei wird der Unterschied zu einem Referenz-Zustand (Energie-Nullniveau) betrachtet. Die Energie kann in verschiedenen Energieformen auftreten, beispielsweise mechanisch, thermisch, etc. bei Gefrier- und 6 Prozent EnergieEnergie ist eine physikalische Zustandsgröße. Das üblichste Formelzeichen ist E, jedoch werden für verschiedene Formen der Energie zum Teil auch andere Buchstaben verwendet. Ihre SI-Einheit ist das Joule. Energie bedeutet in der Physik die im System gespeicherte Arbeit oder die Fähigkeit des Systems, Arbeit zu verrichten. Dabei wird der Unterschied zu einem Referenz-Zustand (Energie-Nullniveau) betrachtet. Die Energie kann in verschiedenen Energieformen auftreten, beispielsweise mechanisch, thermisch, etc. bei Kühlschränken. Die Abwärme der Geräte muss gut an die Umgebung abgeben werden können. Lüftungsgitter sollten deshalb nicht abgedeckt werden. Der Abstand zur Wand sollte ausreichend sein, damit die Luft ungehindert entlang der Kühlflächen streichen kann.
- Tipp 5 - Kühltemperaturen
Die Kühltemperaturen sollten den Erfordernissen angepasst werden. In der Regel sind Minus 18 °C im Gefrierabteil und 7 °C im Kühlabteil ausreichend. Eine stärkere Kühlung benötigt mehr EnergieEnergie ist eine physikalische Zustandsgröße. Das üblichste Formelzeichen ist E, jedoch werden für verschiedene Formen der Energie zum Teil auch andere Buchstaben verwendet. Ihre SI-Einheit ist das Joule. Energie bedeutet in der Physik die im System gespeicherte Arbeit oder die Fähigkeit des Systems, Arbeit zu verrichten. Dabei wird der Unterschied zu einem Referenz-Zustand (Energie-Nullniveau) betrachtet. Die Energie kann in verschiedenen Energieformen auftreten, beispielsweise mechanisch, thermisch, etc., bringt allerdings meist keinen weiteren Nutzen. Geräte ohne Abtauautomatik sollten abgetaut werden, sobald sich eine dickere Schicht aus Reif oder Eis im Gerät gebildet hat. Diese behindert die Kälteabgabe in das Geräteinnere.
- Tipp 6 - Längere Abwesenheit
Bei längerer Abwesenheit kann der Kühlschrank entleert und abgeschaltet werden. Die Türen sollten in diesem Fall geöffnet bleiben, um Schimmelbildung im Gerät zu verhindern.
Waschmaschine und Wäschetrockner
Tipps zur effizienten Nutzung von Waschmaschine
und Wäschetrockner
- Tipp 1 - Wassererwärmung
Die meiste EnergieEnergie ist eine physikalische Zustandsgröße. Das üblichste Formelzeichen ist E, jedoch werden für verschiedene Formen der Energie zum Teil auch andere Buchstaben verwendet. Ihre SI-Einheit ist das Joule. Energie bedeutet in der Physik die im System gespeicherte Arbeit oder die Fähigkeit des Systems, Arbeit zu verrichten. Dabei wird der Unterschied zu einem Referenz-Zustand (Energie-Nullniveau) betrachtet. Die Energie kann in verschiedenen Energieformen auftreten, beispielsweise mechanisch, thermisch, etc. beim Waschvorgang wird für das Erwärmen des Wassers benötigt. Wäsche wird durch entsprechendes Waschmittel bereits bei 30 °C oder 40°C sauber, für stark verschmutzte Wäsche ist in der Regel das 60 °C-Programm ausreichend. Bakterien werden bereits bei dieser Temperatur beseitigt. Das Kochwäscheprogramm hingegen ist sehr energie- und kostenintensiv.
- Tipp 2 - gesonderter Warmwasseranschluss
Einige Waschmaschinen sind mit einem gesonderten Warmwasseranschluss erhältlich. Wird dieses mittels Solarthermie, Fernwärme oder effizienten Zentralheizungen erwärmt, führt das zu einer Minderung des Primärenergiebedarfs. Dem gegenüber stehen allerdings mögliche Wärmeverluste in den Leitungen, so dass sich eine Waschmaschine mit Warmwasseranschluss aus energetischer Sicht erst dann rentiert, wenn beim Aufdrehen des Warmwasserhahnes nicht mehr als 3 Liter kaltes Wasser fließen.
- Tipp 3 - Lufttrocknung
Wäsche sollte möglichst an der frischen Luft getrocknet werden. Selbst moderne elektrische Trockner verbrauchen im Schnitt 4 kWh Strom pro Wäscheladung. Wird dennoch ein elektrischer Trockner verwendet, sollte die höchste sinnvolle Schleuderstufe der Waschmaschine gewählt werden, um die Wäsche mit möglichst geringer Feuchte in den Trockner zu geben.
- Tipp 4 - Beladung
Der Trockner sollte mit Wäsche ähnlicher Beschaffenheit befüllt werden, damit die gesamte Ladung möglichst gleichzeitig trocken wird. Werden die zulässigen Füllmengen von Waschmaschine und Trockner möglichst gut ausgenutzt, benötigen die Geräte weniger EnergieEnergie ist eine physikalische Zustandsgröße. Das üblichste Formelzeichen ist E, jedoch werden für verschiedene Formen der Energie zum Teil auch andere Buchstaben verwendet. Ihre SI-Einheit ist das Joule. Energie bedeutet in der Physik die im System gespeicherte Arbeit oder die Fähigkeit des Systems, Arbeit zu verrichten. Dabei wird der Unterschied zu einem Referenz-Zustand (Energie-Nullniveau) betrachtet. Die Energie kann in verschiedenen Energieformen auftreten, beispielsweise mechanisch, thermisch, etc. pro Kleidungsstück als bei nur teilweise gefüllten Trommeln.
- Tipp 5 - Stand-by
Auch Waschmaschinen und Wäschetrockner können im scheinbar ausgeschalteten Zustand Strom verbrauchen. Sollte das der Fall sein, kann eine signifikante Menge an Strom gespart werden, wenn bei Nichtbenutzung der Netzstecker gezogen wird. Eine Stand-by-Leistungsaufnahme von 10 W führt bei 8.000 Stunden Stand-by pro Jahr zu einem Stromverbrauch von 80 kWh pro Jahr.
- Tipp 6 - A+ und A++
Bei dem standardisierten Energielabel der EU fällt ein Großteil der aktuellen Waschmaschinen in die Kategorie A, dieses kann somit derzeit leider nicht mehr als Gütesiegel betrachtet werden. Bei Kühlschränken wurden mittlerweile weitere Effizienzklassen (A+ und A++) eingeführt und einige Waschmaschinenhersteller bieten inzwischen auch Geräte der Klasse A+ an. Hierbei handelt es sich jedoch noch nicht um ein offizielles EU-Label. Es empfiehlt sich daher, den Energieverbrauch in kWh pro Waschgang (60 °C) zu vergleichen. Elektrische Wäschetrockner sind überwiegend in den Effizienzklassen C oder D erhältlich, in die Effizienzklasse A sind beispielsweise Wäschetrockner mit Wärmepumpe eingestuft.
- Tipp 7 - Wäschetrockner notwendig?
Selbst ein "sparsamer" Wäschetrockner verbraucht noch 3 kWh an elektrischem Strom pro Trockenvorgang. Bei 200 Ladungen im Jahr und einem Strompreis von ca. 19 ct/kWh summieren sich im Zeitraum von 15 Jahren die Kosten für die benötigte elektrische EnergieEnergie ist eine physikalische Zustandsgröße. Das üblichste Formelzeichen ist E, jedoch werden für verschiedene Formen der Energie zum Teil auch andere Buchstaben verwendet. Ihre SI-Einheit ist das Joule. Energie bedeutet in der Physik die im System gespeicherte Arbeit oder die Fähigkeit des Systems, Arbeit zu verrichten. Dabei wird der Unterschied zu einem Referenz-Zustand (Energie-Nullniveau) betrachtet. Die Energie kann in verschiedenen Energieformen auftreten, beispielsweise mechanisch, thermisch, etc. zum Trocknen auf mehr als 1.700 EUR.
Kochen und Backen
Tipps zum energieeffizienten Kochen und Backen
- Tipp 1 - Glaskeramikfeld
Ein Herd mit Glaskeramikfeld ist energieeffizienter als ein Herd mit gusseisernen Kochplatten. Noch etwas sparsamer ist ein Induktionsherd, allerdings müssen dazu entsprechende Töpfe angeschafft werden.
- Tipp 2 - Topfgröße
Bei den Herdplatten sollte stets die Größe passend zum Topf gewählt werden und auf ebene Böden der Töpfe und Pfannen geachtet werden, um einen optimalen Wärmetransport zu gewährleisten.
- Tipp 3 - Abdeckung
Zu jedem Topf sollte der passende Deckel gewählt werden. Ohne Deckel wird etwa die vierfache Menge an EnergieEnergie ist eine physikalische Zustandsgröße. Das üblichste Formelzeichen ist E, jedoch werden für verschiedene Formen der Energie zum Teil auch andere Buchstaben verwendet. Ihre SI-Einheit ist das Joule. Energie bedeutet in der Physik die im System gespeicherte Arbeit oder die Fähigkeit des Systems, Arbeit zu verrichten. Dabei wird der Unterschied zu einem Referenz-Zustand (Energie-Nullniveau) betrachtet. Die Energie kann in verschiedenen Energieformen auftreten, beispielsweise mechanisch, thermisch, etc. benötigt, um Speisen am Kochen zu halten. Ein fingerbreit geöffneter Deckel ist fast so ineffizient, wie ein offener Topf.
- Tipp 4 - Schnellkochtopf
Für lange Garzeiten und größere Mengen ist ein Schnellkochtopf besonders energieeffizient, gleichzeitig ergibt sich auch eine Zeitersparnis.
- Tipp 5 - Mikrowelle
Kleinere Mengen können energieeffizienter in der Mikrowelle oder in speziellen Geräten erwärmt werden. So benötigt ein Eierkocher beispielsweise nur ca. 0,04 kWh, um ein Ei weich zu kochen. Um ein Ei auf dem Herd zu kochen, muss die Herdplatte, der Topf sowie eine größere Menge Wasser zusätzlich zum Ei erhitzt werden. Daraus ergibt sich ein Energiebedarf von etwa 0,1 bis 0,2 kWh.
- Tipp 6 - Restwärme
Vor allem gusseiserne Herdplatten speichern größere Mengen an Wärme. Wird der Herd bereits kurz vor Ende des Kochvorgangs abgeschaltet, lässt sich ein Teil der vorhandenen Restwärme noch effektiv nutzen.
- Tipp 7 - Vorheizen unnötig
Für viele Gerichte ist das Vorheizen des Backofens unnötig, wodurch bis zu 20 Prozent des Strombedarfs eingespart werden können. Brötchen lassen sich auf einem Toaster energiesparender aufbacken als im Backofen.
- Tipp 8 - Dampfgaren
Gemüse muss nicht im Wasserbad gekocht werden, es kann auch mit einer kleinen Menge Wasser in Dampf gegart werden. Bei dieser Zubereitung bleiben zudem Vitamine besser erhalten.
- Tipp 9 - Umluft
Backen mit Umluft ist energieeffizienter als mit Ober- und Unterhitze, da niedrigere Temperaturen im Ofen ausreichen und außerdem größere Mengen auf mehreren Ebenen gleichzeitig gebacken werden können.

